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Amtsgericht Osnabrück bietet Verwendung der Nachverfolgungs-App luca an

alt="Schmuckgrafik (zur Pressemitteilung 20/21 bezüglich der Luca-App)" Bildrechte: Amtsgericht Osnabrück

Presse

Amtsgericht Osnabrück

- Pressestelle -

Pressemitteilung Nr. 20/2021

Osnabrück, 02.06.2021

Amtsgericht Osnabrück bietet Verwendung der Nachverfolgungs-App luca an

Das Amtsgericht Osnabrück gestattet Besuchern des Gerichts ab sofort den freiwilligen Einsatz der luca-App. Für die App-Nutzer entfällt das Ausfüllen der Zettel mit den Kontaktdaten, da bei nachgewiesenen Infektionen die Kontakte der erkrankten Person per App an den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück übermittelt werden.

Besucher des Amtsgerichts können ihre Kontaktdaten über ihr Smartphone (die Verwendung des luca-Schlüsselanhängers ist nicht möglich) in die App eingeben und sich vor Ort per QR-Code registrieren. Dabei erfolgt eine konkrete Zuordnung zu den besuchten Sälen des Amtsgerichts. Die Informationen werden verschlüsselt und bei Bedarf dem Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück zur Verfügung gestellt.

Die App zur Kontaktnachverfolgung, die im Landkreis und der Stadt Osnabrück bereits seit einigen Wochen eingesetzt wird, ermöglicht, dass persönliche Daten wie Telefonnummer oder Adresse nicht von jedermann eingesehen werden können, die Lesbarkeit sichergestellt ist und darüber hinaus, dass der Gesundheitsdienst direkt digital informiert wird, wenn es Infektionen am Amtsgericht Osnabrück gegeben haben sollte.

Kontakt:

Pressestelle des Amtsgerichts Osnabrück

RiAG Andreas Eienbröker

Telefon: 0541-315-2677

Telefax: 0541-315-6621

E-Mail: andreas.eienbroeker@justiz.niedersachsen.de

Artikel-Informationen

erstellt am:
02.06.2021

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